Geht das? Was mag das gekostet haben?
Sehr geehrte Damen und Herren
Wir müssen Ihnen leider mitteilen, dass das Städte-Netzwerk NRW
insolvenzbedingt zum 31.07.2011 seine Geschäftstätigkeit einstellen muss.
Auf diesem Wege möchten wir uns ganz herzlich für die gute
Zusammenarbeit in den letzten Jahren bedanken.
Vielleicht ergibt sich ja in Zukunft erneut die eine oder andere Form
der Zusammenarbeit.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und verbleiben mit freundlichen Grüßen,
Arnd Pricibilla, Geschäftsführer
Magdalena Skorupa, Projektmanagerin
Inez Katzer, Projektassistentin
Carmen Stechhammer, Verwaltung
http://www.netzwerk.nrw.de/

Beispiel einer verbundenen “Giesskanne”
http://www.gelsenwasser-generationenprojekt.de/index.php?ps%5Bort%5D=Gelsenkirchen&id=253
Kosten für die insolvente “Koordinierungsstelle”
geschätzt auf 500 t € p.a.
4 “Hauptamtliche”, Honorarkräfte, Miete, Werbung, Spesen
Bis zu der Meldung über die Insolvenz war mir die Einrichtung
)
völlig unbekannt
Frage eher, was hat es gebracht, wem hat es genützt?
Wenn die Fördermittel nicht mehr fliessen und die Sponsoren
eigene Wege gehen, ist die Insolvenz gängige Praxis.
Eine Nachfolge-Einrichtung wird sicher rechtzeitig vor der nächsten
Wahl installiert.
Üblicherweise erzeugen derartige Einrichtungen PR und Projektdokumentationen.
Siehe auch Siegfried Lenz, “Der Amüsirdoktor”
http://web.sungshin.ac.kr/~ktcho/Prosa/Lanz_Amuesierdoktor.html
Irgendwas muss und wird da schon geschehen..
Heinrich Böll hat sich da seinerzeit
auch so seine Gedanken gemacht
http://www.querdenkerforum.de/forum/showthread.php?tid=1573
“Es wird etwas geschehen”